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Vom Datenmodell zum BI-Dashboard – ganz ohne Programmierung

Der rote Faden: Daten verstehen, Rechte setzen, importieren, auswerten.
14. Oktober 2026 durch
Vom Datenmodell zum BI-Dashboard – ganz ohne Programmierung
Detalex GmbH, Dietmar Hamm

Viele Unternehmen werten ihre Zahlen in einem separaten BI-Werkzeug aus und pflegen daneben ihr ERP. Das bedeutet zwei Systeme, zwei Berechtigungswelten und ständigen Datenabgleich per Export. Dabei kann das ERP selbst zum vollwertigen BI-Werkzeug werden – mit Bordmitteln und ganz ohne Programmierung. Diese Reihe zeigt den kompletten Weg von den Rohdaten bis zum fertigen Dashboard.

Der rote Faden
In 5 Schritten zur Auswertung
1
Datenmodell verstehen
Models, Felder und Verknüpfungen – die Landkarte Ihrer Daten
2
Berechtigungen setzen
Wer darf welche Zahl sehen – bis auf die einzelne Datenzeile
3
Externe Daten importieren
Mit Bordmitteln, wiederholbar und ohne Dubletten
4
Auswerten
Liste, Pivot und Graph – Zeiträume per Klick vergleichen
5
Dashboard bauen
Alle Kennzahlen zu einer Ansicht verdichten

Der rote Faden

In fünf aufeinander aufbauenden Schritten entsteht aus Rohdaten eine aussagekräftige und zugleich berechtigungsgerechte Auswertung. Jeder Schritt bekommt in dieser Reihe einen eigenen, ausführlichen Beitrag:

  1. Datenmodell verstehen – wie Daten in Odoo gespeichert und über Verknüpfungen zusammengehalten werden.
  2. Berechtigungen bis auf die Datenzeile – wer welche Zahl sehen darf, gesteuert über Gruppen, Zugriffsrechte und Datensatzregeln.
  3. Externe Daten importieren – wiederholbar, mit Feld-Mapping und externen IDs, ohne Dubletten.
  4. Auswerten – mit Liste, Pivot und Graph, inklusive Zeitraumvergleich auf Knopfdruck.
  5. Dashboard bauen – alle Kennzahlen zu einer Ansicht verdichten.

Warum integriert besser ist

Der entscheidende Vorteil liegt nicht in einer einzelnen Funktion, sondern im Wegfall der Reibung zwischen zwei Welten. Eine einzige Datenquelle, ein einziges Berechtigungssystem, Live-Daten statt nächtlichem Export – und per Klick geht es von der aggregierten Kennzahl direkt in den einzelnen Beleg. Die Gebietslogik (ein Vertreter sieht nur sein Gebiet, die Führungskraft alles) wird genau einmal gepflegt und gilt danach automatisch für jede Liste, jeden Pivot und jedes Dashboard.

Der Kern-Gedanke
Warum integriert besser ist
2 getrennte Systeme
✕ERP und separates BI-Werkzeug
✕Zwei Berechtigungswelten pflegen
✕Ständiger Export und Datenabgleich
✕Kennzahl und Beleg driften auseinander
1 integriertes System
✓Eine Datenquelle, ein Rechtemodell
✓Live-Daten statt Export
✓Per Klick vom Umsatz in den Beleg
✓Gebietslogik nur einmal gepflegt

So geht es weiter

In den folgenden vier Beiträgen dieser Reihe gehen wir jeden Schritt im Detail durch – mit konkreten Menüpfaden, Beispielen und den typischen Stolpersteinen. Den Anfang macht das Fundament: das Datenmodell.

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