Bevor man importiert, entscheidet man die Form der Daten – davon hängt der ganze Aufwand ab. Die gute Nachricht: Für beide Wege genügen Bordmittel, es braucht keine Zusatzsoftware.
Der Import Schritt für Schritt
Exportieren Sie die Quelldaten als CSV oder Excel mit einer Kopfzeile. In der Zielansicht öffnen Sie Favoriten → Importieren (bzw. das Zahnrad-Menü der Liste), laden die Datei hoch und ordnen die Spalten den Zielfeldern zu. Odoo zeigt sofort eine Vorschau und meldet Fehler, bevor etwas gespeichert wird – testen Sie also zuerst, importieren Sie erst danach.
Verknüpfungen richtig treffen
Felder wie Gebiet oder Vertreter trifft man über den exakten Namen oder über eine externe ID – niemals als Freitext, sonst entstehen Dubletten.
Externe IDs = wiederholbar ohne Dubletten
Gibt man je Zeile eine stabile externe ID mit, legt der Erstimport die Datensätze an und jeder Folgeimport aktualisiert sie – es entstehen keine Dubletten. So wird aus einem einmaligen Import ein verlässlicher, wiederholbarer Aktualisierungslauf.